Bloggertour durch Brandenburg

Ich bin Steven, der Brandenbblogger

Geboren bin ich 1989 in Berlin. Ich liebe die Natur, verrückte Ideen, Lissabon und den Fahrtwind auf meinem Rennrad. Und ich liebe es, immer wieder meine Grenzen auszutesten.

Am allerliebsten würde ich mein ganzes Leben um die Welt reisen und neue Menschen, Bräuche, Kulturen, Unternehmen und Ideen kennenlernen. Ja, ich mag das Leben. Und ich mag es ebenfalls mich für den guten Zweck, die Umwelt, den Naturschutz und ein nachhaltiges Denken einzusetzen. 
Daher freue ich mich auf die Tour und die Geschichten, die mich erwarten werden. Alles wird natürlich hier mit euch geteilt, versprochen!


Auf Tour

Vom 13.05. bis 10.06.2017 der BrandenBlogger Steven in ganz Brandenburg unterwegs, besucht verschiedene geförderte Projekte und stellt diese in einem Blog vor.

Verfolgen Sie seine Abenteuer und erfahren Sie, welche Förderungen bei Ihnen in der Nähe zum Tragen kommen.

Hier geht’s zum Blog. 


Weitere Informationen auf der Kampagnen-Website: http://brandenburg-da-geht-was.de/

Bleiben Sie auf dem Laufenden bei Facebook: https://www.facebook.com/BrandenburgDaGehtWas/


Förderprojekte

Forschungsprojekt HOPBIT am IHP – Förderung für die Zukunft

29. Oktober 2018

EU-Förderung in Brandenburg ist unfassbar vielfältig. Das überraschte mich während des Projektes #BrandenburgDaGehtWas immer wieder und stand in vielen meiner Berichte im Vordergrund. So wurde ein Gastronom vorgestellt, der mit Hilfe eines Mikrokredites seinen Restaurantbetrieb zum Laufen brachte, ein Unternehmer, der innovative Wasserfilter erfand oder ein Naturpark, in dem ein Leitsystem für Touristen entwickelt wurde.

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Handwerkskammer Potsdam – Praktische Ausbildung für Brandenburgs Azubis

22. Oktober 2018

Auf dem Fahrrad gehen mir immer allerlei Gedanken durch den Kopf. Gerade habe ich das Ortseingangsschild von Groß Kreutz passiert und ich erinnere mich daran, wie ich 2017 hier einen der ersten Besuche auf den Spuren der EU-Förderung machte. Ich schwelge in Erinnerungen.

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Tierwohl – Mehr Bewegungsfreiheit für Sauen und Ferkel

20. September 2018

In der Zucht von Schweinen gibt es mindestens ein Problem. So kommt es hin und wieder vor, dass Sauen ihre Ferkel beim Ablegen erdrücken. Aus diesem Grund erfanden findige Landwirte in den 50er Jahren Abferkelbuchten mit sogenannten Ferkelschutzkörben. Diese Erfindung förderte das natürliche Ablegeverhalten der Sauen und reduzierte die Sterberate der Ferkel. Leider bewirkten die Abferkelbuchten auch, dass die Sauen sich nicht mehr bewegen konnten und über die gesamte Stillzeit fixiert waren.

Die Agrargenossenschaft Beyern ist mit Mitteln des ELER in Falkenberg einen innovativen Schritt gegangen und hat einen Kompromiss entwickelt – eine größere Abferkelbucht, in der die Sau nur wenige Tage fixiert wird.

Die vollständige Geschichte über die Verbesserungs des Tierwohls liest du hier.

Naturseifen aus der Lausitz

3. September 2018

Der Originalbeitrag über die Naturseifen aus der Lausitz befindet sich hier.

Anke Lischka produzierte bereits seit drei Jahren Seifen in ihrer heimischen Seifenküche, als sie erstmals in einem Radiobeitrag von der LEADER-Förderung hörte. Sie fackelte nicht sehr lange, reichte ein Konzept ein und hatte Erfolg. Aus Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds zur Entwicklung des ländlichen Raumes (ELER) wurde ihr eine Fördersumme genehmigt, die es ermöglichte das Dachgeschoss ihres Wohnhauses für ihr Geschäft auszubauen. Seit dem ist es ihr möglich Workshops in ihrer Seifenküche anzubieten und hat generell mehr Platz für ihre Arbeit.

Die vollständige Geschichte hinter der Förderung von Ankes Vorhaben liest du hier.

Einfach selbstständig – Existenzgründung für Menschen bis 30 Jahre

14. August 2018

„Schule ist sinnlos“, wird wohl jeder Schüler im Laufe seiner Schulzeit mal gedacht haben. Auch ich habe mich jahrelang gefragt, warum so viel in das Allgemeinwissen investiert wird und ganz andere Dinge auf der Strecke bleiben. Zum Beispiel worauf man beim Abschluss eines Mietvertrags achten muss oder welche Versicherungen man dringend abschließen sollte.

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Ein intelligentes Fahrradschloss aus Brandenburg

8. August 2018

Es war der große Schockmoment im letzten Jahr: Mein Fahrrad wurde geklaut. Mein geliebtes E-Bike war einfach weg und blieb spurlos verschwunden. Zum Glück hatte der Fahrradhersteller gleich Ersatz und die Tour ging weiter. Doch irgendwie blieb ein ungutes Gefühl.

Wie kann ich mein Fahrrad besser schützen? Und wie kann man den Prozess des Fahrradsicherns einfacher gestalten? Unzählige Male hielt ich auf der einmonatigen Tour im letzten Jahr an, sicherte mein Fahrrad mit einem Schloss, erledigte etwas, um nur kurze Zeit später das Schloss wieder aufzuschließen. Schon irgendwie nervig. Ein ganzes Jahr später weiß ich nun, dass das einfacher geht.

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Ausbildungsnetzwerk „Oder-Spree“ für die Zukunft von jungen Landwirten

Vier Wochen als BrandenBlogger neigen sich dem Ende, als ich ein letztes Mal meine Recherchen mache, meine Sachen packe und … ins Auto steige. Mein E-Bike hatte ich bei meinem letzten Stopp in Biesenthal schon abgegeben. Den letzten Besuch beim Kreisbauernverband „Oder-Spree“ e.V. erledige ich also auf vier Rädern. Es geht bei Sonnenschein mit offenem Fenster in Richtung Osten. Und so sehr ich Autofahren hasse und sonst lieber mit Bus und Bahn unterwegs bin, finde ich es gerade ziemlich entspannt in der prallen Hitze nicht radeln zu müssen.

Zwanzig Minuten vor meinem Treffen im Kreisbauernverband mit Raja Beierlein erreiche ich einen kleinen Gasthof am Tiefen See. Spontan halte ich an, trinke einen doppelten Cappucchino, esse ein Eis und schaue mich um. Es ist unglaublich ruhig hier. Der See liegt idyllisch hinter den Kiefern und lädt zum Baden ein. Ein Blick auf die Uhr. Mein Zeitpuffer ist geschmolzen. Ich muss wohl später zum Baden zurückkommen.

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