Europa in Brandenburg

Die Europäischen Fonds sind für Brandenburg sehr wichtig und daher werden auch Kampagnen in den Förderperioden gestartet. Derzeit befinden wir uns in der Förderperiode 2016-2018 und die aktuelle Kampagne heißt #BrandenburgDaGehtWas. Die Kampagnen werden von den drei Fonds EFRE, ESF und ELER unterstützt.

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Kampagne 2016-2018

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Kampagne 2012-2014

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Stadtfest in Eisenhüttenstadt – für die EU-Fonds ein voller Erfolg

Zwischen Kinderkarussell und Festzelt platziert, haben sich die EU-Fonds am 24. August in Eisenhüttenstadt präsentiert. Bereits zum 14. Mal wurde hier das Stadtfest gefeiert und zog mit 150.000 Besuchern fünfmal so viele Gäste an wie die Stadt Einwohner hat. Hunderte von ihnen informierten sich am Kampagnenstand über die EU-Förderungen in Brandenburg, denn im Kampagnenstil – mit Brandenburger Buchenwald und gelben 3D-Pfeilen – gestaltet, ist dieser immer wieder Publikumsmagnet. Zahlreiche Gäste ließen sich zudem in der Fotobox ablichten, nahmen Informationsmaterialen entgegen und erfuhren in persönlichen Gesprächen, dass allein in Brandenburg entschieden wird, wo die Mittel der drei wichtigsten EU-Fonds EFRE, ELER und ESF im Land Brandenburg eingesetzt werden.

EU-Fonds auf dem Stadt- und Hafenfest in Wittenberge

Die EU-Fonds EFRE, ELER und ESF waren die Attraktion auf dem Stadt- und Hafenfest in Wittenberge. Viele Jugendliche, Rentner und ganze Familien ließen sich in der Fotobox ablichten und freuten sich, das Bild als Erinnerung mit nach Hause nehmen zu können.

Während sich die Kinder in der Fotobox tummelten, informierten sich die Eltern über EU-geförderte Projekte in der Umgebung. "Die Fonds waren mir schon ein Begriff. In unserer Gegend sieht man ja auch überall die Schilder 'Gefördert durch die Europäische Union', aber das wir so direkt profitieren, das wusste ich bisher noch nicht"“, freut sich die in der Prignitz lebende Jenny Kolsike.

Profitiert haben die Prignitzer zum Beispiel durch den Ausbau der Bad Wilsnacker Straße, den regionalen Lotsendienst für Existenzgründer oder die Sanierung von Bauernhäusern. Entdecken konnten die Festgäste die Projekte abermals im virtuellen Rundgang durch die Brandenburger Projektlandschaft – per Tablet oder Smart Phone – und das war AUCH GANZ SCHÖN.

EU-Fonds präsentierten sich am 11. August 2013 auf der Landesgartenschau in Prenzlau

Das Interesse war groß: Zahlreiche Gäste der Landesgartenschau (LaGa) wollten wissen, was sich hinter den auffälligen gelben Pfeilen vor dem Hintergrund des Brandenburger Buchenwaldes verbirgt. Erstaunt waren sie, als sie erfuhren, wie viel EU in Brandenburg steckt. "Dass die Stadtmauer durch den EFRE saniert wurde, wusste ich nicht. Aber ich freue mich sehr, dass die im Jahr 1234 erbaute Mauer Dank der Unterstützung durch die EU nicht verfällt. Und man merkt dadurch auch, dass eine große Gemeinschaft einfach immer stärker ist, als ein einzelner Ort", so der in Prenzlau geborene Hartmut Korn.

Der virtuelle Rundgang durch die Brandenburger Projektlandschaft erfuhr an diesem Tag besonders viel Aufmerksamkeit. So konnte zum Beispiel gezeigt werden, dass neben der Stadtmauer Prenzlaus landwirtschaftliche Betriebe in der Nähe der Stadt durch den ELER modernisiert wurden und Zukunftsperspektiven vor allem für junge Menschen durch die ESF-Förderung des Projekts LANDaktiv geschaffen werden konnten.

Und auch die Fotobox fand großen Zulauf: Junge Menschen wollten der EU genauso ein Gesicht geben wie ältere Menschen oder ganze Familien. Sie konnten ihr Bild mit nach Hause nehmen und damit zeigen, dass letztlich alle in Brandenburg durch die drei EU-Fonds EFRE, ELER und ESF profitieren.

Fotoaktion auf dem 50. Havelfest in der Stadt Brandenburg

Um den Menschen zu zeigen, dass auch sie persönlich vom Fördermitteleinsatz profitieren, fand am 14. Juni bereits zum 5. Mal die Fotoboxaktion der Landesregierung statt. Unter dem Kampagnenmotto „AUCH GANZ SCHÖN“ konnten sich die Gäste in der Box ablichten lassen, das Bild als Souvenir mit nach Hause nehmen – und vor allem den EU-Fonds ihr Gesicht geben.

Fast 100 Besucherinnen und Besucher informierten sich in individuellen Gesprächen über den Einsatz der Fonds direkt vor Ort. Zahlreiche Gäste waren über den Einsatz der Mittel – oft direkt vor der eigenen Haustür – erstaunt und zeigten sich zufrieden:

„Wenn man sich die Stadt hier so anschaut und die Sanierung der Straßen und Gebäude betrachtet, kann man ja ganz klar sehen, dass ganz viel passiert. Dass die EU dabei einen so wichtigen Anteil übernimmt und dass auch noch so viele andere Projekte unterstützt werden, war mir bisher nicht bewusst.“

 „Die EU ist ja immer irgendwas da oben oder da draußen, gut zu wissen, dass so viel hier vor Ort passiert.“

„Ich arbeite im Tourismus und die Branche boomt. Ich kann aus eigener Erfahrung feststellen, dass die in Brandenburg vorhandenen Stärken im Tourismus mithilfe der EU endlich aufbereitet und entsprechend genutzt werden können. Man muss sich eben auf das besinnen, was gut funktioniert.“

EU-Förderung: Unterstützung vor der Haustür

Überall im Land tauchen sie auf. Mit einem kräftigen Buchenwald bedruckt und gelben Pfeilen bestückt sind sie kaum zu übersehen. Die Plakate unserer Kampagne haben bereits an über 300 Stellen in allen Kreisen des Landes einen Platz gefunden, um über die EU-Fonds zu informieren. Jeder einzelne Pfeil zeigt per QR-Code auf ein anderes Projekt, das sich entdecken lässt. Die Vielfalt der Förderungen wird deutlich: Jeder im Land Brandenburg profitiert.

Bereits im Januar startetet die Plakataktion und geht noch bis Ende des Jahres. Seit Juni informieren außerdem 56 großformatige Banner. Die Plakate und Banner sind regionalisiert: Dadurch können geförderte Projekte für jeden Kreis in Brandenburg dargestellt werden. Jeder kann erfahren, was direkt vor seiner Haustür gefördert wird. Die gelben 3D-Pfeile weisen den Weg dorthin.

Europa in Brandenburg: "AUCH GANZ SCHÖN"

67 Länder, alle Kontinente, 115.000 Quadratmeter: Die "Grüne Woche" in Berlin hat einen unverkennbar internationalen Charakter. Unter den Ausstellern sind die Europäer besonders stark vertreten, Landwirte und Lebensmittelproduzenten aus 35 Ländern waren in diesem Jahr auf der größten Agrar-Schau der Welt zu Gast.

Das Land Brandenburg war während der Internationalen Grünen Woche zum 20. Mal unter dem Dach der Messehalle 21a Gastgeber der heimischen Agrar- und Ernährungswirtschaft. Brandenburger Aussteller bestreiten aber auch in vielen anderen Hallen einen beträchtlichen Teil des Messeprogramms, wie Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger als Schirmherr der Halle betont.

Die traditionsreiche Grüne Woche in Berlin ist die größte internationale Verbrauchermesse der Ernährungsindustrie sowie der Land- und Forstwirtschaft und des Gartenbaus.

Erstmals haben sich bei der weltgrößten Verbrauchermesse die drei wichtigsten Fonds der Europäischen Union EFRE, ELER und ESF in besonderer Weise präsentiert: Im Foyer vor der Brandenburghalle konnten sich die Besucher nicht nur über die Förderbilanz der vergangenen Jahre informieren, sondern auch Fotos als Erinnerung an den kurzen "Besuch in Brandenburg" in den Berliner Messehallen mit nach Hause nehmen.

Der Stand war gut besucht: Brandenburgs Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers hat sich ebenso fotografieren lassen wie das Spreewälder Gurkenkönigspaar Ivonne und Robert Menzel, Geschäftsleute und zahlreiche Schüler und Schülerinnen sowie viele andere Besucherinnen und Besucher mehr, die Spaß hatten, ihr Konterfei im Kampagnendesign zu verewigen.

Und immer wieder stellte sich heraus: Viele Besucher hatten von der Unterstützung der EU-Fonds im Land Brandenburg noch nicht gehört. Überrascht nahm eine Besucherin aus Ostbrandenburg zur Kenntnis, was mit den Mitteln aus Brüssel umgesetzt worden ist. "Das sind ja viele Projekte. Sogar der Park der vier Jahreszeiten bei uns in Fürstenwalde wurde gefördert!", sagte die erstaunte Dame. Frank Wrezesinsky (51), gebürtiger Brandenburger, erfreut sich an der Natur Brandenburgs: "Sie ist sauberer als früher", berichtete er zufrieden. Als er von den zahlreichen Projekten zum Naturschutz wie etwa der Revitalisierung des Moorgebiets Alter Teich in Grünheide durch die EU-Fonds erfuhr, zeigte er sich begeistert und konnte dem Kampagnenmotto "AUCH GANZ SCHÖN" nur zustimmen.

Fotobox-Aktion auf der ELER-Jahrestagung 2012

Am 28.11.2012 fand die ELER-Jahrestagung in der Heimvolkshochschule am Seddiner See statt. Unter den Teilnehmenden befanden sich unter anderem Infrastruktur- und Wirtschaftsminister Jörg Vogelsänger und Dr. Antonia Lütteken von der Generaldirektion Landwirtschaft der EU-Kommission aus Brüssel. Während der Pausen hatten die Anwesenden die Möglichkeit, sich über die EU-Fonds-Imagekampagne zu informieren, bei der Fotobox-Aktion mitzumachen und das Promotion-Team in Aktion zu erleben. Dieses betreute die Fotobox und präsentierte die verschiedenen Möglichkeiten, sich am Stand über geförderte Projekte in der Umgebung zu informieren.

Das Stand-Design im Kampagnenmotiv Buche war der "Hingucker" der Veranstaltung. Besonders die Fotobox-Aktion erntete positive Resonanz und die persönlichen Ausdrucke zeigen ganz klar, wie viel Spaß die Teilnehmenden hatten. Beliebt war außerdem das Entdecken der geförderten Projekte per Junaio-Channel in unmittelbarer Umgebung.

Geocaching in Brandenburg: Auf die Plätze…

Vielleicht haben Sie es schon gesehen – mancherorts in Brandenburg sprießt nicht nur das Grün an den Baumkronen, auch einige gelbe Farbtupfer sind aufgetaucht. An neun ausgewählten Orten im ganzen Bundesland wurden Pfeilschilder in unserer leuchtenden Kampagnenfarbe angebracht und warten auf Entdecker. Mal sind sie etwas versteckt im Unterholz, mal mitten in der Stadt, aber immer an einem Ort, an dem die EU-Fonds in Brandenburg etwas bewegt haben.

Die Pfeile sind Teil des Geländespiels "Geocaching", das sich weltweit großer Beliebtheit erfreut. Darunter versteht man Schatzsuchen in freier Natur, Entdeckungsreisen für Abenteurer und für Familien. Mit Sportsgeist und Neugier suchen Geocacher "Schätze", die andere für sie versteckt haben. Um die Brandenburg-"Caches" zu finden, benötigen Sie nur ein Mobilgerät mit Internetzugang und der Möglichkeit, QR-Codes zu lesen. Und, genau – die Codes finden Sie auf den Pfeilen.

Offiziell startet das Spiel am 31.05.2013. Wer einen der neun Caches findet, hat schon längst gewonnen: neue Einblicke, Gemeinschaftserlebnisse, Spaß und viel Zeit an der frischen Luft. Gehen Sie mit auf die Suche?

EU-Fonds im Spitzkrug Multi Center in Frankfurt (Oder)

Bereits zum dritten Mal stellte sich die Informationskampagne rund um die drei wichtigsten EU-Fonds in diesem Jahr vor. Veranstaltungsort dieses Mal: das Spitzkrug Multi Center in Frankfurt (Oder). Als eines der größten Einkaufzentren in Brandenburg zieht das Center monatlich etwa 300.000 Kunden an, darunter viele Gäste aus Polen. Am 27. November 2012 bot sich die Chance, mit diesen Besuchern ins Gespräch zu kommen. Vor allem Familien und Rentner versammelten sich am Stand und informierten sich über EFRE, ELER und ESF.

Deutlich wurde: Nur wenige Menschen wissen um den Einsatz der Fördermittel – umso größer war das Interesse an den geförderten Projekten und den Möglichkeiten des individuellen Nutzens an den Fonds. Mit bereitgestellten Tablets und Smartphones erfuhren die Besucher per Junaio-Channel zum Beispiel, dass das nicht mal 3 km entfernte audit berufundfamilie durch die EU gefördert wird. Dieses Projekt unterstützt Unternehmen maßgeblich dabei, eine familienbewusste Personalpolitik nachhaltig umzusetzen. So konnte für die Besucher ein unmittelbarer Bezug zu den Fonds hergestellt werden.

Einen ganzen Tag konnten sich die Besucher des Einkaufszentrums informieren, den EU-Fonds ihr Gesicht geben und sich die fondsübergreifenden Kinospots anschauen, die derzeit in den Brandenburger Kinos zu sehen sind. Bis Ende 2013 werden insgesamt acht Promotion-Aktionen in verschiedenen Regionen Brandenburgs durchgeführt.

Junge Menschen informierten sich über die EU-Fonds

Das Interesse war groß! Zahlreiche zukünftige Auszubildende haben sich am Samstag, den 24. November, bei der IMPULS in Wildau zu den drei wichtigsten EU-Fördermitteln informiert. Erneut stand die Fotobox im Zentrum des Geschehens: Besucher der Ausbildungsmesse ließen sich fotografieren und erfuhren ganz nebenbei Wissenswertes über ESF, EFRE und ELER. Wie profitiere ich persönlich durch die EU? Wie kann ich gefördert werden? Und wer entscheidet eigentlich, wer die Mittel erhält? Mit bereitgestellten iPads und iPhones hatten Besucher außerdem die Möglichkeit, Projekte per Junaio-Channel in unmittelbarer Umgebung kennenzulernen. Wieder wurde deutlich: Von den EU-Förderungen für das Land Brandenburg profitieren alle Bürger – und das ist ja "auch ganz schön".